Über Simona
Meine therapeutische Arbeit begann vor fast 30 Jahren mit der Ausbildung zur staatlich anerkannten Ergotherapeutin. Heute verbinde ich mein therapeutisches Fachwissen mit einem traumasensiblen Verständnis des Nervensystems, fundierter Körperarbeit und einer ganzheitlichen Sicht auf Heilung und Wachstum.
Mein Weg
Körper, Nervensystem, Präsenz und achtsame Begleitung stehen im Zentrum meiner Arbeit.
Auf dieser Seite
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Mein Weg
Meine therapeutische Arbeit begann mit der Ausbildung zur staatlich anerkannten Ergotherapeutin vor fast 30 Jahren. Über 13 Jahre hinweg begleitete ich Menschen jeden Alters mit vielfältigen körperlichen, neurologischen und psychischen sowie kognitiven Erkrankungen und Einschränkungen.
Diese Arbeit hat mich geprägt. Sie hat mir gezeigt, wie eng Körper, Psyche und Lebensgeschichte miteinander verbunden sind und wie wichtig es ist, den Menschen als Ganzes zu betrachten.
Ein Burnout und die Trennung von meinem Partner führten schließlich zu einem tiefgreifenden Wendepunkt in meinem eigenen Leben. Auf dieser persönlichen und beruflichen Reise vertiefte ich mich in Yoga, Reiki, Bodywork und später Somatic Experiencing®.
Seit 2022 habe ich auf Teneriffa mein neues Zuhause gefunden.
Mein Weg zu Somatic Experiencing und Bodywork
Ein persönliches Video kann erzählen, wie Simone über Ergotherapie, Yoga, Reiki und Bodywork zu Somatic Experiencing® gekommen ist.
Warum ich mit Somatic Experiencing® arbeite
Manchmal begegnet uns etwas und wir spüren sofort: Genau das ist es. So ging es mir, als ich Somatic Experiencing® kennenlernte.
Nach vielen Jahren therapeutischer Arbeit, Körperarbeit und eigener innerer Entwicklung fand ich darin etwas, wonach ich lange gesucht hatte: ein tiefes Verständnis für das Nervensystem, verbunden mit einer bemerkenswerten Sanftheit und Ressourcenorientierung.
Plötzlich ergaben viele Dinge Sinn: Warum Veränderung nicht durch Druck entsteht. Warum ich Verhaltensmuster nicht ändern konnte, obwohl ich sie rational verstanden hatte. Und warum der Körper eine so wichtige Rolle auf unserem Weg zu Heilung und Wachstum spielt.
Besonders wichtig war, dass ich Somatic Experiencing® zunächst selbst erleben durfte. Die Erfahrungen, die ich als Klientin gemacht habe, waren so berührend und nachhaltig, dass schnell klar war: Das möchte ich lernen.
Heute liebe ich an dieser Arbeit, dass sie Menschen dort abholt, wo sie gerade stehen. Ohne zu drängen. Ohne etwas reparieren zu wollen.
Ausbildung und Qualifikationen
- 3-jährige Ausbildung zur staatlich anerkannten Ergotherapeutin
- 13-jährige Arbeit im Angestelltenverhältnis und als Freelancerin im ambulanten Bereich
- Schwerpunkte: entwicklungsauffällige Kinder, Neurologie, Orthopädie, Hausbesuche
- Weiterbildungen u. a. Sensorische Integrationstherapie, Manuelle Therapie, Bobath, Spiegeltherapie
- Fachkraft für kreativ-gestalterische Tätigkeiten mit Kindern und Jugendlichen
- Ausbildung zur Yogalehrerin im integralen Yoga nach Sivananda und Chakra Yoga
- Reiki 1 in Pune, Indien
- Practitioner in Biodynamic Rebalancing, Arambol, Indien
- Reiki 2, La Palma, Spanien
- MER – Myofascial Energetic Release / Trauma Release, Frankreich
- 3-jährige Ausbildung in Somatic Experiencing®, El Rompido, Spanien
Meine Arbeitsweise
Jeder Mensch ist einzigartig – und so ist auch jeder Weg zu mehr Wohlbefinden, Stabilität und persönlichem Wachstum. Deshalb steht für mich nicht eine Methode im Vordergrund, sondern die Begegnung mit dem Menschen, der mir gegenübersitzt.
In meiner Arbeit ist mir besonders wichtig, einen Raum zu schaffen, in dem du dich sicher, gesehen und willkommen fühlen kannst – mit allem, was gerade da ist.
Meine Begleitung ist geprägt von einer ruhigen, achtsamen und traumasensiblen Haltung. Sie ist feinfühlig, intuitiv und individuell.
Ich verstehe mich als Begleiterin auf Zeit – präsent, unterstützend und mit großem Vertrauen in die Weisheit, die jeder Mensch bereits in sich trägt.
Ein nomadischer Weg
Auf meiner persönlichen und beruflichen Reise ließ ich meine Heimat Deutschland hinter mir und führte viele Jahre ein Nomadenleben. Diese Zeit brachte mich immer wieder nach Indien, aber auch nach Nepal, Sri Lanka, Bali, Belgien, Deutschland und auf die Kanaren.
Diese Orte, Begegnungen und Lernwege haben meine Sicht auf Körper, Heilung, Spiritualität und menschliche Entwicklung geprägt. Heute fließt all das in meine Arbeit ein – geerdet, körpernah und mit viel Respekt für den individuellen Prozess.
Co-Regulation und Beziehung
Ebenso wichtig ist für mich die Erfahrung von Co-Regulation – einem sicheren, präsenten Gegenüber, das mit Ruhe, Aufmerksamkeit und Mitgefühl den Raum hält.
Viele Verletzungen entstehen in Beziehung. Und oft geschieht auch Heilung in Beziehung. Gesehen, gehört und in unserem Erleben bezeugt zu werden, kann bereits eine tiefgreifende Erfahrung sein.
Das Herzstück meiner Arbeit
Für mich war Somatic Experiencing® wie ein fehlendes Puzzleteil. Heute ist es ein Herzstück meiner Arbeit.
Ich liebe an dieser Methode, dass sie Menschen dort abholt, wo sie gerade stehen. Ohne zu drängen. Ohne etwas reparieren zu wollen. Stattdessen unterstützt sie uns dabei, wieder in Kontakt mit unserem Körper zu kommen, unsere Empfindungen und Emotionen wahrzunehmen und mehr Präsenz im gegenwärtigen Moment zu entwickeln.
Dabei dürfen sowohl Tiefe als auch Leichtigkeit ihren Platz haben. Manchmal geschieht Veränderung in stillen Momenten des Wahrnehmens, manchmal durch Bewegung, neue Perspektiven oder spielerisches Entdecken.
Ausbildung und Erfahrung
Meine therapeutische Grundlage begann mit der dreijährigen Ausbildung zur staatlich anerkannten Ergotherapeutin. Über viele Jahre arbeitete ich mit Menschen jeden Alters und mit sehr unterschiedlichen körperlichen, neurologischen, orthopädischen, psychischen und kognitiven Herausforderungen.
In dieser Zeit durfte ich Menschen nach Schlaganfall, mit Parkinson, nach Hand-, Arm- und Schulterverletzungen sowie Kinder mit Entwicklungsbesonderheiten begleiten. Diese Arbeit hat mich geprägt und mir gezeigt, wie individuell Heilungs- und Entwicklungswege sind.
Ergänzend kamen vielseitige fachliche Weiterbildungen hinzu, unter anderem in Sensorischer Integration, Manueller Therapie, Bobath, Spiegeltherapie und kreativ-gestalterischer Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.
Weitere Wege der Körperarbeit
Mit den Jahren öffnete sich mein Weg immer stärker für Yoga, Energiearbeit und körperorientierte Begleitung. Ich absolvierte eine Yogalehrerinnen-Ausbildung im integralen Yoga nach Sivananda, vertiefte mich in Chakra Yoga, Reiki und Biodynamic Rebalancing und bildete mich im Bereich Myofascial Energetic Release weiter.
Die dreijährige Ausbildung in Somatic Experiencing® wurde schließlich zu einem zentralen Puzzleteil meiner Arbeit. Sie verband vieles, was ich über den Körper, das Nervensystem, Trauma, Ressourcen und Veränderung bereits erfahren hatte, zu einem klaren, tiefen und zugleich sehr sanften Ansatz.
Warum mir diese Arbeit am Herzen liegt
Ich glaube, dass jeder Mensch eine innere Orientierung und eine eigene Weisheit in sich trägt – auch dann, wenn sie durch Stress, Schmerz oder belastende Erfahrungen zeitweise verdeckt ist. Meine Aufgabe sehe ich nicht darin, jemanden zu reparieren, sondern einen Raum zu halten, in dem diese innere Orientierung wieder spürbarer werden kann.
Dabei steht für mich nicht die Methode im Vordergrund, sondern die Begegnung mit dem Menschen. Somatic Experiencing®, Bodywork, Yoga und Reiki sind Werkzeuge, die je nach Anliegen unterschiedlich einfließen können. Entscheidend ist, was dein System in diesem Moment braucht, um mehr Sicherheit, Stabilität und Lebendigkeit zu erfahren.
Ich arbeite ruhig, feinfühlig, intuitiv und traumasensibel. Mir ist wichtig, dass sowohl Tiefe als auch Leichtigkeit Platz haben dürfen. Veränderung kann in stillen Momenten des Wahrnehmens entstehen, durch Bewegung, durch eine neue Perspektive, durch Berührung oder durch die Erfahrung, mit dem eigenen Erleben willkommen zu sein.
Viele Verletzungen entstehen in Beziehung. Und oft kann auch Veränderung in Beziehung geschehen: durch ein sicheres, präsentes Gegenüber, das nicht drängt, sondern bezeugt, begleitet und Raum gibt.
Meine Haltung
In meiner Arbeit steht nicht die Methode im Vordergrund, sondern die Begegnung mit dem Menschen, der mir gegenübersitzt. Jeder Körper, jedes Nervensystem und jede Geschichte ist anders. Deshalb braucht auch jeder Prozess eine andere Form von Tempo, Sprache, Nähe, Abstand und Unterstützung.
Ich arbeite ruhig, feinfühlig und mit großer Achtung vor dem, was ein Mensch bereits mitbringt. Symptome, Schutzreaktionen oder alte Muster betrachte ich nicht als Fehler, sondern als Ausdruck eines Systems, das versucht hat, sich zu schützen.
Was Menschen in meiner Begleitung erleben
Viele Menschen beschreiben meine Begleitung als weich, präsent und zugleich klar. Mir ist wichtig, einen Raum zu halten, in dem alles da sein darf, ohne dass etwas forciert wird. Tiefe und Leichtigkeit schließen sich für mich nicht aus.
Manchmal entsteht Veränderung in stillen Momenten des Spürens. Manchmal durch eine neue Perspektive, eine Bewegung, einen Atemzug, ein Lachen oder die Erfahrung, mit einem schwierigen inneren Zustand nicht allein zu sein. Ich verstehe mich als Begleiterin auf Zeit – mit Vertrauen in die Weisheit, die jeder Mensch bereits in sich trägt.
Vertrauen und Transparenz
Gerade in körperorientierter und trauma-sensibler Begleitung ist Vertrauen wesentlich. Deshalb ist mir wichtig, transparent zu benennen, wie ich arbeite, wo meine Erfahrung liegt und wo die Grenzen meiner Begleitung sind.
Ich sehe meine Arbeit als unterstützenden Raum für Regulation, Selbstwahrnehmung, Körperkontakt und persönliche Entwicklung. Sie ersetzt keine medizinische oder psychiatrische Behandlung, wenn diese notwendig ist. Wenn du unsicher bist, ob meine Arbeit zu deinem Anliegen passt, können wir das in einer ersten Nachricht oder einem kurzen Austausch klären.
Wenn du mehr über meine Arbeit erfahren möchtest
Du kannst mir gerne schreiben, wenn du Fragen zu Somatic Experiencing, Bodywork oder einer individuellen Begleitung hast.